Check­liste

  1. Vorstellung des Projekts in der Mitglied­schaft über Rundschreiben, Mitglie­der­ver­sammlung, Newsletter oder Mitglie­der­zeit­schrift.
  2. Abfrage nach inter­es­sierten Kolle­ginnen und Kollegen über die o.g. Maßnahmen oder gezielten Rundmails. Dort wo es Arbeits­gruppen/Arbeits­ge­mein­schaften in den örtlichen Anwalt­ver­einen zu den jewei­ligen Bereichen gibt, könnte hier eine gezielte Nachfrage sinnvoll sein.
  3. Empfeh­lenswert ist die Bildung eines kleinen Arbeits­kreises mit inter­es­sierten Kolle­ginnen und Kollegen, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
  4. Festlegung, welche Schulform und welche Schulen konkret angesprochen werden. In diesem Zusam­menhang auch prüfen, welche Kontakte es bereits bei den Kolle­ginnen und Kollegin zu Lehrern und Schulen gibt.
  5. Festlegung der Themen­pal­lette, die in den Unter­richts­stunden thema­ti­siert werden soll.
  6. Prüfen, ob man einen Projekt­partner hinzu­ziehen will.
  7. Anschreiben der Schulen: Hier kann das Muster­an­schreiben eine Orien­tierung geben. Nachfassen, etwa sechs bis acht Wochen nach dem ersten Anschreiben.
  8. Presse­arbeit: Unter Zuhil­fe­nahme der Muster­pres­se­mit­teilung die Presse vor Ort über das Projekt infor­mieren. Dabei nicht zu vergessen sind die Schülerseiten von Tages­zei­tungen, die lokalen Anzeigen- und Werbeblätter, ggf. lokale Hörfunk­sender, Schüler- und Schul­zei­tungen sowie Lehrer­zeit­schriften.
  9. Anfordern von Materialien: Beispielsweise beim jeweiligen Landesjustizministerium oder beim Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, auch bei Anfrage über Nordrhein-Westfalen hinaus. Werbemittel können Sie beim DAV anfordern.
  10. Auch nach dem Besuch sollte der Kontakt für etwaige weitere Veranstaltungen gepflegt werden. So könnte der Schule und den Lehrern eine Feedbackrunde angeboten werden.
  11. Grundsätzliches: Für Anwalt­vereine im ländlichen Raum bietet sich die Prüfung an, ob man den Kolle­ginnen und Kollegen die Fahrt­kosten erstatten möchte.